KLÖNART – Wie alles begann

___LOGO KLOENART
wurde am 31. August 2014 gegründet und ist in der Zwischenzeit schon aus den Kinderschuhen heraus gewachsen.
Das ist wunderbar. – Das ist großartig. – Das ist überwältigend.

Hier (weiter unten) ist die Entstehungsgeschichte von KLÖNART nachzulesen.

___LOGO KLOENART 2016

In der Zwischenzeit hat es einen Strukturwechsel gegeben:
Die 2014 gegründete GbR wurde in beiderseitigem Einvernehmen zwischen Jutta Beißner und Frauke Echterhage aufgelöst.
Das Unternehmen  KLÖNART wird nun ab 2016 von Jutta Beißner als Einzelunternehmen weitergeführt. 
Soweit zum Organisatorischen.

Es war eine wunderbare gemeinsame kreative und fröhliche Zeit als KLÖNART-Team Frauke Echterhage und Jutta Beißner (und das hat mit einer Gesellschaftsform genau nix zu tun ;-). Die GbR war nur die äußere Form.

KLÖNART wäre niemals zu dem geworden, was es heute ist, wenn eine von uns allein sich an diesem Traum versucht hätte.

Es war eine ganz besondere Zeit: kreativ ohne Ende – fröhlich – mit vielen neuen Ideen, Bildern, Worten – geteilter Freude über unseren Erfolg  – puh, ja, manchmal auch ganz schön anstrengend und arbeitsintensiv – aber vor allem war es eine Zeit mit vielen wundervollen Glücks- und Schaffensmomenten. Wie schön! Glücksmomente haben die schöne Eigenschaft, nicht verloren zu gehen.

Ich freue mich sehr und bin von Herzen dankbar für das Vertrauen, das Frauke mir entgegenbringt, indem sie mir KLÖNART anvertraut.
KLÖNART wird auch immer „das von uns gemeinsam erschaffene KLÖNART“ bleiben. Daran ändert eine Umstrukturierung auch genau nix. 🙂
Und ich werde das „Unternehmen KLÖNART“ in unserem gemeinsamen Sinne weiterführen und weiter ausbauen.
(Jutta Beißner)

 

Wie alles begann
___LOGO KLOENART2014

Wir hätten auch gleich ein Buch schreiben können, fangen aber mal mit einem (zugegeben etwas längeren) Blogeintrag an.
Unser erster richtiger KLÖNART-Blogeintrag.
Allein das ist schon ein Gläschen Prosecco wert.
Und was es noch zu feiern gab und gibt, erfahrt Ihr hier:

Manchmal überschlagen sich die Ereignisse dermaßen, dass man erst einige Wochen später dazu kommt, alles Revue passieren zu lassen und das, was gesackt ist, aufzuschreiben.
Es war Sonntag, der 31. August 2014.

Zwei Freundinnen (Frauke & Jutta) aus ‚m Sauerland hatten in den vergangenen Tagen einige kreative Kärtchen auf Facebook gepostet.
Die Resonanz war gar nicht so schlecht. Die Kärtchen hatten wir noch in unseren (Gedanken-)Schubladen. Manche waren soweit fertig. Daraus könnten wir eigentlich mal was machen …

Es ist 9 Uhr.
Beide im kreativen Freizeitlook (Schlafanzug … oder nennen wir es „Hausanzug“ = „Homedress“ – das liest sich besser).
Beide am heimischen Rechner.
Die ein oder andere Mail wechselte die Besitzerin (was nicht ungewöhnlich ist – auch nicht um neun Uhr an einem Sonntag).
Was ungewöhnlich war, war die Tatsache, dass da … wie soll man sagen … irgendwas ins Rollen zu kommen schien.

Der zweite Kaffee war bereits kalt. Keine Zeit, frischen zu kochen. Macht nix.

„Hast Du schon gefrühstückt?“
„Ja – ’n Toast“.
„Ich auch.“
„Gut – das reicht“.

Immer wieder haben wir unsere bisherigen Karten durchgesehen, geändert, korrigiert, grafisch optimiert, noch mal anders gestaltet …

Währenddessen trifft eine Mail aus Norderney ein.
Da hat jemand großes Interesse an unseren Karten. KarteN … Plural. Und möchte Preise für Großabnehmer haben.

Ach du liebes Bißchen. Preise. Die haben wir doch noch gar nicht.

Also: kalkuliert, gerechnet, Einzel- und Staffelpreise aufgestellt, Mail nach Norderney geschickt mitsamt … STOP … wir brauchen einen Katalog. Einen Karten-Katalog.

Okay … es ist kurz vor Mittag … wir brauchen also einen Katalog … und müssen noch gestalten und noch konkreter kalkulieren …

„Hast Du Wasser getrunken?“
„Nee, du?“
„Nee – weitermachen“.

Kurzer Zwischenstand:
Wir brauchen also einen Katalog. Einen Karten-Auswahlkatalog und ein Bestellformular.
Oh mannomann. Jetzt wird´s aber trubelig.

Aber ein Katalog ohne Namen ist doch witzlos.
Also brauchen wir ERST einen Namen.

Wie kommen wir denn jetzt so schnell an einen Namen?

In der Zwischenzeit tolle Resonanz auf Facebook über unsere privaten Seiten auf die Kärtchen von gestern … ja gibt’s denn so was?

Wir brauchen also einen Namen und … erst mal brauchen wir eine Facebookseite … und einen Katalog … und ein Bestellformular … und die Karten müssen noch mal Korrektur gelesen und optimiert werden.

WAS DENN NUN ZUERST?

Einen Namen! Schön alles nacheinander … jetzt bloß nicht verzetteln …

Also telefonieren … nach wie vor im kreativen „Homedress“.
Für solche Kleinigkeiten wie das passende Sonntagsoutfit ist heute wirklich keine Zeit.

Dass wir uns am Telefon haben ausreden lassen, können wir im Nachhinein nicht behaupten.
Gut, dass nur zwei durcheinandergeredet haben und uns niemand unterbrochen hat.

Das war Brainstorming auf Hochtouren.

Was wollen wir? Irgendwas mit Kunst … aber auch unsere besondere Art und Weise darstellen … aber wir wollen doch auch bloggen und erzählen und schreiben … und es soll doch nicht bei unseren Karten bleiben … also irgendwas mit „art“ wie Kunst und „art“ wie Art und Weise. Aber „art“ ist doof und kurz und gibbet schon. Nee – das geht nicht. Der Name muss kurz sein und die Domain muss noch frei sein. Und der Name muss geschrieben einfach wirken.

Knapp eine halbe Stunde später, während wir brainstormen, töttern, lachen, dummes Zeug reden, klönen … MOMENT … KLÖNEN!!! Wir wollen doch „klönen“ – miteinander, mit anderen … das ist es … KLÖN-ART. Mit Bindestrich? Nee – ohne. Jawoll. Der Name isses.
Die totale Euphorie ergreift Besitz von uns.
Also erst mal wieder ein bißchen runterkommen und jemandem mailen, der sich mit so was auskennt (also nicht mit der Sonntagseuphorie zweier Freundinnen ;-)).

Dieser Jemand (nennen wir ihn Pascal), der richtig Ahnung hat: von Internetseiten, von Werbung, von guten Namen, von dem, was „in“ ist) dachte ´ne halbe Stunde dran längs. Die Antwort „Der Name isses“. KLÖNART – ohne Bindestrich. KLÖNART – KLÖNART – KLÖNART. Und … die Domain ist noch frei. KLÖNART. Jawoll.

„Sag mal, hast du eigentlich jetzt mal Wasser getrunken?“
„Nee.“
„Ich auch nicht“.
„Dann trinken wir jetzt erst mal was. Essen wird eindeutig überbewertet“.

Auf der späteren Suche nach einem guten Slogan und einer weiteren Brainstorming-Einheit wurde auch unser richtiger Slogan „Kartenkunst und mehr“ geboren, unter anderem aber auch „KLÖNART – Der Weg zu Ihrer Wunschfigur“. Wir waren schon so langsam ein bißchen durchgeknallt. Stimmt.

Es ist ca. eins/halb zwei am Sonntagnachmittag. Es ist immer noch der 31. August 2014.

Wir brauchen ´n Logo.
Und dann ´ne Facebookseite.
Und dann den Katalog.
Kinderspiel.
Wir haben ja noch den ganzen Nachmittag Zeit.

Eine Dreiviertelstunde später standen zwei von drei: das Logo und die Facebookseite.

Also machen wir jetzt erst mal das, was Facebooker machen: sie laden Freunde ein. Gaaaanz in Ruhe. Da wird sich ohnehin erst mal nix tun.
Gut, es wird wohl der ein oder andere dabei sein, dem unsere Seite gefällt.
Mit einer denkbar niedrigen Erwartungshaltung wurden also alle möglichen Menschenkinder eingeladen, sich unsere Seite wenigstens mal anzusehen und … wenn möglich … ach, das wäre schön … mit „gefällt mir“ zu markieren.

Währenddessen blieb jetzt Zeit, den Katalog mit den ersten 19 Karten, die wir drucken lassen wollten, zu gestalten.

Die Interessentin aus Norderney wollte sich alles in Ruhe anschauen …
Ping …
Ping ….
Ping …

Facebook-Benachrichtigung/en.
Moment mal. Unsere Seite gefällt gerade mehreren Leuten. Ping … ping … das gibt´s doch gar nicht. Und noch mehr…

Die Drähte liefen heiß: Internet und Telefon.
Wir saßen wie gebannt vor den sauerländischen Rechnern und konnten es nicht fassen.

Da brauchen manche Seiten Monate/Jahre, um die 100er Marke zu knacken und bei unserer gerade geschaffenen KLÖNART-Seite wurden es immer mehr.

Und dann so tolle Kommentare und Glückwünsche und Menschen, denen unsere Karten (jetzt waren sie ja schon alle veröffentlicht) super gefielen.

Gleichzeitig trafen die ersten Bestellungen ein. Gibbet dat? Dat gibbet!

Wir möchten kurz erinnern: Es war immer noch Sonntag, der 31. August 2014, ca. 15:30 Uhr.
Um neun Uhr ging´s los und das, was sich hier und um uns herum überschlug, hätte uns – wenn´s nicht Freude und Glück pur gewesen wäre – erschlagen.

Das feiern wir heute Abend! So viel stand fest.

Dass dann alles anders kam, lag daran, dass dieses „ping“ … bis in den Abend hinein ging, direkt am ersten Tag an die 25 Kataloge bestellt wurden, mehrere Bestellungen eingingen (ach ja: solche Kleinigkeiten wie Bestellformular und -modalitäten mussten ja auch „noch eben“ in trockene Tücher) und dass wir die Druckaufträge vorbereiten mussten, denn … es bestand ja immer noch die Hoffnung auf einen etwas größeren Auftrag aus Norderney.

Am Nachmittag waren wir dann noch völlig überwältigt von jemanden, der unsere Werke für so förderungswürdig hielt, dass er uns die Anschubfinanzierung versprach.
Wenn ein Tag voller Wunder = wundervoll war, dann doch dieser 31. August 2014.

Es war dann nach zwanzig Uhr, der Tatort fiel ebenso ins Wasser wie Rosamunde Pilcher oder andere herzzerreißenden Sonntagsfilmchen. Wir hatten zu tun.
Die Küche blieb kalt, was aber in Anbetracht der Ereignisse genau ganz egal war.
Mittlerweile hatten wir ja nicht nur ein Logo, wir hatten auch einen Slogan „Kartenkunst und mehr“. Da war alles drin. Das ließ alles offen. Klasse, damit können wir starten und damit können wir weitermachen.
Wir hatten einen Katalog und den hatten mittlerweile auch über 25 Interessenten. Unfassbar das Ganze.
Wir hatten eine Facebookseite und über 100 Likes in ein paar Stunden – und hatten mittlerweile echt Schnappatmung.

Und … wir hatten … Hunger, aber essen wird eindeutig überbewertet.

Irgendwann … war es elf oder schon Mitternacht … fielen zwei überglückliche Menschenkinder mit knurrendem Magen, leicht dehydriert in die Betten, träumten von Karten, Buchstaben, PDFs und JPGs, hochgereckten blauen Daumen, glühenden Telefondrähten, rappelvollen E-Mail-Ordnern … und einem eventuell größeren Auftrag aus Norderney…

Und der kam montags!
800 Karten verkauft!
Exklusiv auf die Nordseeinsel in einen Laden, der uns beiden so super gefallen hat, dass wir´s uns schon vorstellen konnten, wie unsere Karten dort aussehen. Wir nennen sie mal Gabi, die uns anderthalb Wochen das erste Foto unserer KLÖNART-Karten direkt aus Norderney schickte und dazu schrieb, dass sie seit gestern schon viele verkauft habe.

Nun sind vier Wochen rum.
Es läuft und läuft … und jetzt haben wir endlich auch eine Homepage mit Gästebuch und Blog.
Und da gibt es noch jemanden (wir nennen ihn mal Andreas) zu erwähnen, der uns ein paar wichtige Tricks und Kniffe beigebracht hat und dann unserer Homepage den richtigen Feinschliff gegeben hat. Danke dafür!

Und genau hier könnt Ihr demnächst lesen, was wir mit KLÖNART erleben, wie es weiter geht, was aus KLÖNART wird. Wir haben noch viel vor!
Aus dem Häuschen sind wir immer noch vor Freude. Gefeiert haben wir gebührend in der Zwischenzeit und jeden kleinen Teilerfolg feiern wir ab heute mit Euch gemeinsam: mit den Menschen, die von Anfang an an uns geglaubt haben, die uns Mut gemacht habe, für die es kein Problem war, dass die Küche kalt blieb, für all diejenigen, denen unsere Seite und das, was wir tun, gefällt.

In der Zwischenzeit haben wir übrigens feste Nahrung zu uns genommen, regelmäßig den Wasserhaushalt aufgefüllt und rennen auch nicht mehr ständig im Homedress herum.

Aber wir freuen uns immer noch und sammeln gerade Neues für Euch und für uns.
Ihr werdet es sehen … bald schon.

 

 

___LOGO KLOENART  2015

_DSF9753

…zwei Frauen, die nicht nur eine enge und herzliche Freundschaft verbindet, sondern auch die Liebe zur Musik, zum Meer und zu vielen anderen schönen Dingen des Lebens.
Schreiben, mit Worten spielen ist für uns beide ebenso Hobby wie Leidenschaft. Dasselbe gilt auch fürs Fotografieren.

All diese Gemeinsamkeiten haben mit der Zeit einen Traum entstehen lassen: den Traum, unsere Ideen, Entwürfe und Kreationen aus den Schubladen zu holen und sie öffentlich zu machen. Viele Menschen haben uns dazu geraten, und nachdem wir mit KLÖNART einen so überwältigenden Start erlebt haben, wissen wir: es war ein sehr guter Rat.

Der Start von KLÖNART war so großartig, dass wir es heute noch kaum fassen können, auf welche Resonanz unsere ersten 19 KLÖNART-Karten stoßen. Und das war ja erst der Anfang …

Wir wurden gefragt, wie wir auf den Namen KLÖNART gekommen sind.

Seit dem 31. August 2014 – unserem Start – hat sich so viel bewegt, dass wir einfach nur begeistert und überwältigt sind.
Wir kommen zurzeit aus der Freude (und auch aus der Arbeit) nicht mehr heraus. Das Schöne ist: es fühlt sich nicht nach Arbeit an.
All das, was wir erleben, ist viel mehr, ist viel schöner, als wir uns jemals vorgestellt hätten.
Von ursprünglich 19 Postkarten haben wir unser Sortiment bis heute um weitere Karten erweitern können:

Weiterhin tummeln sich unendlich viele Ideen in unseren Köpfen und werden nach und nach umgesetzt.

Wir hoffen, Sie/Euch regelmäßig hier oder bei Facebook begrüßen zu können.

Und wenn Ihnen/Euch KLÖNART gefällt, dann gilt: WEITERSAGEN oder einen Kommentar in unser Gästebuch schreiben. Wir freuen uns darauf.

Jutta Beißner & Frauke Echterhage

FJ - GUT Jutta und Frauke 158 FJ - TOP Jutta und Frauke 138